die von AdelebsenStammsitz Adelebsen, nw. Göttingen |
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»Adelebsen. Evangelisch-lutherisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause an der Schwülme, Provinz Hannover, der mit Atholf nobilis in Atholvessen, der dem Kloster Helmarshausen einen Hof schenkt, zwischen 1106 und 1125 urkundlich (s. Schenkungsregister im Archiv zu Marburg) zuerst erscheint und mit Hermann von Adelevessen, 1206 auf Adelebsen, die Stammreihe beginnt. - W.: Gespalten; rechts von Blau, Silber, Blau, links von Silber, Blau, Silber geteilt. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken zwei wie die Schildeshälften geteilte Büffelhörner.« (S. 1, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 179, Nr. 8 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 2 |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
2. Teil, Seiten 419, 536, 1104 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 2 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 51 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seiten 61, 435 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 11 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 1 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 2 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
I, 1 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1904-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 4, 30, 55 |
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# »Adelebsen. Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause an der Schwülme, Provinz Hannover, der mit Atholf nobilis in Atholvessen, der dem Kloster Helmarshausen einen Hof schenkt, zwischen 1106 und 1125 urkundlich (Schenkungsregister im Archiv Marburg) zuerst erscheint und mit Hermann von Adelevessen, 1206 auf Adelebsen, die Stammreihe beginnt. - Preußischer Freiherr (primogen. am Fideikommiß) Kiel 30. Juni 1903 (für Georg von Adelebsen). - Besitz: Das 1856 gestiftete Fideikommiß Adelebsen (2270 ha) in den Kreisen Northeim, Hannover, Göttingen, Münden und Duderstadt, ist aufgelöst worden. - W. (1903): Gespalten; rechts von Blau, Silber, Blau, links von Silber, Blau, Silber geteilt. Freiherrenkrone. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 2 wie die Schildeshälften geteilte Büffelhörner.« (S. 1, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) # »Adelebsen. Evangelisch-lutherisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause an der Schwülme, der mit Atholf nobilis in Atholvessen, der dem Kloster Helmarshausen einen Hof schenkt (zwischen 1106 und 1125) zuerst urkundlich (s. Schenkungsregister im Archiv zu Marburg) erscheint. - W.: Gespalten; vorn von Blau, Silber, Blau, hinten von Silber, Blau, Silber geteilt. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken zwei wie die Schildeshälften geteilte Büffelhörner.« (S. 1, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 17. Jg. 1916) # »Adelebsen. Evangelisch. - Preußen (Hannover). - Niedersächsischer Uradel, dessen Stammsitz die Burg Adelebsen an der Schwülme ist und der mit Hermann von Adelebsen 1206 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: Von Blau und Silber gespalten und zweimal geteilt. Auf dem Helme mit blau-silberner Decke zwei wie die Schildeshälften geteilte Büffelhörner.« (S. 1, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) # »von Adelebsen, Uradel. Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt das Schloß und zwei Güter in Adelebsen im Göttingischen. Sie erscheint schon in Urkunden von 1233, 1234 und 1239; der älteste Calenbergische Lehnbrief ist von 1347. Von dem Schlosse Adelebsen releviren noch gegenwärtig mehr wie Einhundert und siebenzig Afterlehne.« (S. 61 & 435, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840) |
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