die von und zu AdelsheimStammsitz Adelsheim, nö. Mosbach |
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»Adelsheim. Fränkischer Uradel, der mit Hans von Adelsheim 1324 urkundlich (vgl. Weiß, Regesten der Freiherren von Adelsheim, Mannheim 1888) zuerst erscheint; der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Odenwald zugehörig. Gemeinsamer Stammvater ist Conrad Albert von und zu Adelsheim, * 1590, + 1638, dessen Söhne die beiden Linien stifteten. - W. (Stammwappen): In Silber ein nach rechts gebogenes schwarzes Steinbockshorn. Aus dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken zwischen 2 silbern und schwarz geteilten Steinbockshörnern eine wachsende, an den Armen gestümmelte silbern-gekleidete gold-gekrönte Jungfrau mit goldenem Zopf. - I. Linie (Sennfeld). Evangelisch und katholisch. - Stammvater: Gottfried, * 1623, + 1672. - Nach dem unterm 8. April 1884 mit dem Tode des Freiherrn Adolf von Adelsheim im Mannesstamme erfolgten Erlöschen der II. Linie trat die I. Linie in deren Erbe. - Badische Genehmigung zur Annahme der früher üblich gewesenen Namensform „Freiherr von und zu Adelsheim“ Karlsruhe 5. Juni 1901 (für die Freiherren Carl Adalbert Oktavian und Alfred Ludwig). - Besitz: Das ehemalige Kondominatsstammgut, bestehend aus Gütern in Adelsheim, Hergenstadt, Sennfeld und Zimmern, Baden, Wachbach, Apfelbach, Hachtel, Igelstruth und Lillstadt, Württemberg. - II. Linie (Adelsheim). Erloschen. Stammvater: Wilhelm Heinrich, * 1625, + 1699. - Immatrikuliert im Königreich Bayern der Freiherrenklasse 26. Okt. 1830.« (S. 1 & 2, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 102, Nr. 9 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 3 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 13 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1848-1940 |
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Vasallen-Geschlechter der Markgrafen zu Meißen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts |
Seite 3 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 30, 51, 53 |
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Historisches Lexikon der deutschen Länder, 1992 |
Seite 6 |
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# »Adelsheim. Uradel der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Odenwald, der mit Hans von Adelsheim 1324 zuerst erscheint. - Die beiden Linien stammen von zwei 1623 bzw. 1625 geborenen Brüdern. - W.: In Silber ein nach rechts gebogenes schwarzes Steinbockshorn. Aus dem gekrönten Helme mit schwarz-silberner Decke wächst zwischen silbern und schwarz geteilten Bockshörnern eine an den Armen gestümmelte silbern gekleidete Jungfrau mit goldener Krone und goldenem Zopf hervor. - I. Linie: Sennfeld. Evangelisch und katholisch. - Nach dem unterm 8. April 1884 mit dem Tode des Freiherrn Adolf von Adelsheim erfolgten Erlöschen der II. Linie im Mannesstamme trat die I. Linie in deren Erbe. - Badische Genehmigung zur Annahme der früher üblich gewesenen Namensform „von und zu Adelsheim“ d. d. Karlsruhe 5. Juni 1901 (für die Freiherren Carl Adalbert Oktavian und Alfred Ludwig). - Besitz: Das Kondominatsstammgut, bestehend aus den Besitzungen in Adelsheim, Hergenstedt, Sennfeld und Zimmern, Großherzogtum Baden, Wachbach, Apfelbach, Hachtel, Igelstruth und Lillstadt, Württemberg. II. Linie: Adelsheim. Im Mannesstamme erloschen 8. April 1884. Immatrikuliert im Königreich Bayern der Freiherrenklasse 26. Okt. 1830.« (S. 1 & 2, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) |
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