die von AmelunxenStammsitz Amelunxen, s. Höxter |
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»Amelunxen. Katholisch und evangelisch. - Westfälischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Höxter, der mit Hereboldus de Amelungessen et filius eius Conradus 1147 urkundlich (s. Westfäl. Urk.-Buch, Band II, Nr. 263) zuerst erscheint und mit Herbold von Amelunxen 1303-26, Herrn auf Amelunxen, die Stammreihe beginnt. - W.: In Rot zwei mit je 4 blauen Eisenhütchen belegte silberne Pfähle. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 7 silberne Turnier-Lanzen mit wie der Schild bezeichneten Fähnlein.« (S. 2, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seiten 180, Nr. 13; 187, Nr. 7 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 24 |
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Diplomatische Nachrichten adelicher Familien |
1. Teil, Seite 1-4 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 66 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 63 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 69 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 2 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 6 |
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Stammbuch der Althessischen Ritterschaft, 1888 |
Tafel 1 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
I, 84 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1900-1940 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 4, 51, 60 |
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# »Amelunxen. Katholisch. - Westfälischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause in Amelunxen, Kr. Höxter, der mit Hereboldus de Amelungessen et filius eius Conradus 1147 urkundlich (Westfäl. Urkundenbuch, Band II, Nr. 263) zuerst erscheint und mit Herbold von Amelunxen 1303-26, Herrn auf Amelunxen, die Stammreihe beginnt. - W. (Stammwappen): In Rot 2 mit je 4 1/2 blauen Eisenhüten belegte silberne Pfähle. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 9 silberne Turnierlanzen mit wie der Schild bezeichneten Fähnchen.« (S. 3, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1940) # »Amelunxen. Katholisch. - Westfälischer Uradel. - W.: in Rot zwei mit blauen Eisenhütchen belegte silberne Pfähle. Auf dem Helme mit rotsilberner Decke sieben silberne Turnier-Lanzen mit wie der Schild bezeichneten Fähnlein. A. Aufgenommen in die althessische Ritterschaft 3. März 1812. - Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels laut Allerhöchster Kabinettsorder d. d. Baden-Baden 15. Okt. 1879 für Aloys Friedrich. B. Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels laut Allerhöchster Kabinettsorder d. d. Berlin 21. Aug. 1867 für Ernst August Emil.« (S. 3, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 50. Jg. 1900) # »Amelunxen. Katholisch und evangelisch. - Preußen (Hessen-Nassau). - Westfälischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Amelunxen bei Höxter ist, und der 1209 mit Herbold von Amelungessen zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Rot zwei mit blauen Eisenhütchen belegte silberne Pfähle. Auf dem Helme mit rot-silberner Decke sieben silberne Turnier-Lanzen mit wie der Schild bezeichneten Fähnlein.« (S. 21, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) # »von Amelunxen, Uradel. Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt ein Gut in Bodensee im Grubenhagenschen. Sie erscheint schon in Urkunden von 1336. Nach dem Erlöschen der Familie von Bodensee, um das Jahr 1603, hat der Landgraf Moritz von Hessen den Amtmann Rabe von Amelunxen mit dem Plessischen Lehn zu Bodensee beliehen. Die Familie hat indeß schon früher, seit 1530, Calenbergische Lehne besessen.« (S. 63, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840) |
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