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die von Andrian-Werburg |
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Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703 |
II, 39, Nr. 10 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 28 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1859-1934 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 80 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Band 53 |
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»Andrian-Werburg. Katholisch und lutherisch. - Tiroler Uradel, der mit den Brüdern Morandinus und Heinrich von Andrian 1219 urkundlich zuerst erscheint und sich seit Erwerbung von Werburg 1323 Andrian-Werburg nennt; in Tirol landständisch seit 1361; Reichfreiherr d. d. Wien 27. Aug. 1692, immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 3. Okt. 1812. - Freiherr Maximilian Karl Ferdinand Anton, * 1760 (I. Linie), Freiherr Maria Anton Ferdinand Franziscus, * 1772 (II. Linie), und Freiherr Maria Ferdinand Joseph Anton Maximilian, * 1776 (III. Linie), waren Brüder. - W.: Geviert mit von Rot und Silber gespaltenem Herzschild, darin eine gestürzte Spitze von gewechselten Farben (Stammwappen); 1 gespalten, rechts in Gold ein golden bewehrter und gekrönter schwarzer Doppeladler am Spalt, links 5mal von Gold und Rot geteilt; 2 in Gold ein linkssehender golden bewehrter und gekrönter schwarzer Adler; 3 in Blau einwärts ein zweischwänziger, gekrönter goldener Löwe; 4 in Rot ein 3zinniger silberner Turm mit rundem offenen Tor und 3 offenen Fenstern nebeneinander (Werburg). 2 gekrönte Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-goldenen Decken. Auf dem rechten einwärts ein schwarzer Adlerkopf mit goldenem Schnabel; auf dem linken ein roter Flügel mit 7 abwechselnd roten und silbernen Schwingen.« (S. 6, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) |
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