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die von Arenstorff (v. Arnstorff) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 167, Nr. 7 |
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Theatrum Saxonicum 1608 |
I, 341 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 33 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seiten 55, 74 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 65 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 259 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 102 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 2 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 4 |
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Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter |
IV, 35 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 7 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
II, 1 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 49, 53 |
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»Arenstorff (Arnstorff). Lutherisch. - Uradel, der mit dominus Ludolf de Arndesdorp in der Uckermark 29. Sept. 1306 urkundlich (vgl. Riedel, Cod. dipl. Brandenburg. I. Bd. XXI, S. 107) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. - W.: In Blau 3 (2, 1) silberne Lilien, begleitet von 3 (2, 1) aus dem oberen bzw. dem unteren Schildesrande wachsenden, silbernen Fallgattern. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein aus 5teiligem, silbernem Fallgatter wachsender, gekrönter, natürlicher Bär.« (S. 1, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) »Arenstorff (Arnstorff). Evangelisch. - Preußen, Mecklenburg, Oesterreich-Ungarn und Dänemark. - Mecklenburgischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Arnsdorf unweit Friedland in Mecklenburg sein dürfte und der 1306 mit Ludolf de Arndesdorp in der Ukermark zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Blau drei (2:1) silberne Lilien, begleitet von drei (2:1) aus dem oberen Rande und dem Schildesfuße hervorkommenden silbernen Fallgittern. Auf dem Helme mit blau-silberner Decke ein aus silbernem fünfteiligen Fallgitter wachsender natürlicher gekrönter Bär.« (S. 24, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) »von Arenstorf, Uradel. Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt die Güter Oyle und Lohe im Hoyaischen. Sie stammt sich aus dem Mecklenburgischen, indem der Hannoversche Major Georg Ernst Adam von Arenstorf erst 1790 das Gut Oyle durch Kauf erwarb und das Gut Lohe durch seine Frau erhielt. Sein Vater, der Hauptmann Carl Rudolph von Arenstorf, stand indeß schon als Capitain in Hannoverschen Diensten. Jn Mecklenburg gehört das Geschlecht zu dem seit 1572 eingebornen Adel; es kommt indeß schon 1540 vor; auch wird Ludolph von Arndesdorf, welcher 1306 lebte, als ein Ahnherr des Geschlechts angesehen.« (S. 65, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840) |
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