die von BardelebenStammsitz Barleben, n. Magdeburg |
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»Bardeleben (Magdeburg). Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (dem heutigen Barleben) unweit Magdeburg, der mit Heremanus de Bardenlove 3. Sept. 1159 urkundlich (vgl. Riedel, Cod. dipl. Brandenb., XVII, 433) zuerst erscheint und seine Stammreihe mit Ekkehard von Bardeleben, 1359, 1378, Herrn auf Alt-Brandenburg usw., beginnt. - W.: In Rot unter einem schrägrechts liegenden, silbernen Beile (Barte) an goldenem Stiele eine silberne Rose. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein natürlicher Pfauenwedel, beiderseits beseitet von einem Beile und einer Rose wie im Schilde.« (S. 25, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafeln 17, Nr. 3; 19, Nr. 2 |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 179, Nr. 2 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 72 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
III, 9, Nr. 8 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 101 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 195 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 7 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 12 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
II, 15 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1937 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 53, 60 |
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# »Bardeleben. Evangelisch. - Preußen. - Magdeburgischer Uradel, dessen Stammsitz Bardeleben (das heutige Barleben) unweit Magdeburg ist und der mit Heremannus de Bardenlove 1159 zuerst urkundlich genannt wird. - W.: In Rot ein schrägrechts gelegtes silbernes Beil (Barte) an goldenem Stiele, worunter eine silberne Rose erscheint. Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein Pfauenwedel, beiderseits beseitet von einem Beile und einer Rose wie im Schilde.« (S. 38, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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