die von Barner |
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»Barner. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Otto dictus Berner, Ritter, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 18. März 1302 urkundlich (s. Meckl. Urk.-Buch, Band V, 2790) zuerst erscheint und bei den Reversalen (1572) der eingeborenen Ritterschaft zugezählt wird. - W.: In Blau ein aus dem linken Schildrand hervorgehender gekrümmter mit silbernem Kettenpanzer und silbernen Kacheln an den Gelenken bekleideter Rechtsarm, der in der bloßen Hand einen schwarzen Feuerbrand mit roter Flamme hält. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 3 Rennfähnlein an goldenen Schäften mit niederwärts-wehenden Schenkeln, von denen das mittlere rot, das rechte silbern, das linke blau ist, auf einem oben runden, gezähnten blauen Schirmbrett mit scheibenartiger silberner Aussparung oder silbernem Buckel an der Basis.« (S. 19, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 74 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 262 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 11 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 8 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
I, 126 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 22, 53 |
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# »Barner. Evangelisch. - Mecklenburg. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Bernardus de Berne 1300 zuerst urkundlich erwähnt und bei den Reversalen (1572) der eingeborenen Ritterschaft zugezählt wird. - W.: In Blau ein aus Wolken wachsender geschienter Rechtarm, der eine brennende silberne Fackel hält. Auf dem Helme mit blau-silberner Decke eine mit drei Fähnlein besteckte, flammende schwarze Kugel.« (S. 44, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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