die von Bassewitz(v. B.-Behr, v. B.-Levetzow) Stammsitz Basse, w. Gnoien |
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»Bassewitz. Lutherisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Gherardus Basseuitze 3. Okt. 1341 urkundlich (beschädigtes Orig. im Geh. Haupt- u. Staatsarchiv Schwerin; vgl. das Gutachten des Geheimen Archivrats Grotefend dazu) zuerst erscheint und seinen Namen von dem westlich von Gnoien gelegenen Basse führt. Stammvater der beiden Stämme ist vermutlich Hans von Bassewitz, + 1397, Herr auf Hohenluckow usw. - W.: In Silber ein springender schwarzer Eber. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wachsender schwarzer Eber zwischen 2 zugekehrten silbernen Hauern.« (S. 49, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 174, Nr. 11 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 78 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
II, 1, Nr. 6 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 40 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 106 |
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Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842 |
I, 261 |
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Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels |
II, 242 |
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Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch |
64. Jahrgang, I, Seite 454 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 215 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seiten 10, 12 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 8 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 20 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 15 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser |
1917-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1829-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 18, 24, 53, 56, 66, 105, 126 |
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# »Bassewitz. Lutherisch. - Mecklenburg, Preußen (Ostpreußen, Brandenburg, Sachsen), Sachsen-Coburg und Gotha. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Bernhardus de Bassewicze 1254 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber ein schwarzer Eber. Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein wachsender schwarzer Eber zwischen zwei zugekehrten silbernen Hauern.« (S. 47, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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