die von Berg(v. B.-Schönfeld) |
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»Berg (1735). Evangelisch. - Das Geschlecht ist seiner Überlieferung nach eines Stammes mit den uckermärkischen uradeligen von Berg und beginnt die Stammreihe mit Baltzer (von) Berg, + zw. 30. April 1672 und 5. Dez. 1688, Königlich schwedischen Oberstleutnant. - Rittermäßige Reichsadelsbestätigung Laxenburg 3. Mai 1735 (für Baltzer Friedrich von Berg, Herrn auf Neuenkirchen). - W. (1735 = dem der von Berg): In Blau ein kreisförmig von 14 goldenen Kugeln (Münzen) umgebener roter (ursprünglich wohl silberner) Balken. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken 3 (rot, silbern, rote) Straußenfedern.« (S. 24, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 34. Jg. 1942) |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 61 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 2 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 17 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1903-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser |
1922-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1845-1942 |
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# »Berg. Lutherisch. - Preußen. - Ukermärkischer Uradel, der mit Lüdecke und Hans von dem Berge, Vater und Sohn, 1375 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Blau ein kreisförmig von vierzehn goldenen Kugeln (Münzen) umgebener roter Balken mit silbernem Rande. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken drei Federn, rot, silbern, rot.« (S. 107, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903) |
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