die von Berge(v. B. und Herrendorff, v. B.-Hänel von Cronenthall) |
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»Berge und Berge und Herrendorff (Herrndorf). Evangelisch. - Schlesisch-niederlausitzischer Uradel, der mit Hannos vom Berge 16. Febr. 1383 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Breslau, Rep. 58, Nr. 90) in Schlesien auftritt und von dem Mitglieder bereits Ende des 14. Jahrhunderts als Lehnsleute der Edlen Herren von Bieberstein auf Groß-Kölzig in der Niederlausitz saßen; die Stammreihe wird zurückgeführt auf Hans von Berge, angeblich aus Tirol in Schlesien eingewandert im Gefolge der Heiligen Hedwig, Tochter Bertholds IV. Markgrafen von Meran, Gemahlin Heinrich I. von Schlesien und Polen. - W.: Geteilt; oben in Silber ein wachsender roter Steinbock, unten blau ohne Bild. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein natürlicher Pfauenschweif.« (S. 38, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafel 31, Nr. 1 |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 65, Nr. 6 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 21; III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 15 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1929-1941 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 129; IV, 4 |
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