die von Bettendorff |
|
|
»Bettendorff. Katholisch. - Oberpfälzischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Nabburg, Oberpfalz, der mit Friedrich von Bettendorff 21. Sept. 1091 urkundlich (Orig. im Gen.-Landesarchiv Karlsruhe i. B.) zuerst auftritt und dessen Stammreihe mit Ulrich von Bettendorff 1333 beginnt. Das Geschlecht kam im Dienste der Wittelsbacher im 14. Jahrhundert nach der Kurpfalz. Die + Linien gehörten der mittelrheinischen, schwäbischen und unterelsässischen, die jetzt noch blühende der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Odenwald, an. - Immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 12. April 1849. - W. (= Stammwappen mit dazwischen gestellter Freiherrenkrone): In Rot ein silberner Ring. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der Ring mit einem Busche von 7 schwarzen Hahnenfedern besteckt.« (S. 32, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940) |
|
|
New Wapenbuch 1605 |
Seite 113, Nr. 15 |
|
Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1601 |
|
Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
II, 18, Nr. 8 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1854-1940 |
|
Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 391 |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 30, 53 |
|
# »Bettendorff. Katholisch. - Oberpfälzischer Uradel, dessen Stammreihe mit Ulrich v. B. 1333 beginnt; Königlich französische Bestätigung d. d. Compiègne 6. Aug. 1773; immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 12. April 1849. - W.: In Rot ein silberner Ring. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silberner Decke der mit einem Busche von 7 schwarzen Hahnenfedern besteckte schwarze Ring.« (S. 28, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) |
|
|
|
|