die von Bissing(v. Bissingen und Nippenburg) |
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»Bissing. Lutherisch. - Vermutlich aus Schwaben stammender Uradel, wo es verschiedene Orte dieses Namens gibt, der mit Bertold von Bissingen 1393 urkundlich (Schannat, client. Fuld. p. 42), als vom Abt von Fulda mit Gütern zu Pferdsdorf belehnt, erscheint. - W. (Stammwappen): In Blau 2 abgewendete aufgerichtete goldene Streitsensen. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 3 (rot, silbern, rot) Straußenfedern. Preußischer Freiherr (primog.) Sanssouci 13. Sept. 1851 und Ausdehnung auf die gesamte Nachkommenschaft laut Allerhöchster Kabinettsorder Dresden 19. März 1855 (für Willibald von Bissing, Herrn auf Klein-Ellguth bei Nimptsch und Rosenbach bei Gnadenfrei, Königl. preuß. Kammerherrn). - W. (1851): = Stammwappen mit dazwischen-gestellter Freiherrenkrone.« (S. 23 & 25, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 163, Nr. 8 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 156 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seite 828; 2. Teil, Seite 142-150 |
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Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch |
1762, 33 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 146 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 85 |
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Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels |
II, 260 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1855-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1827-1942 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 445, 448 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 8; VII, 2. Abt. Seite 22 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 2, 4, 18, 56, 69, 94, 130 |
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# »Bissing. Lutherisch. - Sächsischer Uradel, der mit Ronimund von Bissing, Kanonikus in Naumburg, im XI. Jahrhundert erscheint. - W.: In Blau 2 mit den Rücken aneinander gestellte goldene Streitsensen. Freiherrenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silberner Decke 3 Straußfedern, 1 silberne zwischen 2 roten.« (S. 41, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) # »Bissingen-Nippenburg. Kath. - Jn Württemberg u. Ungarn begütert. - Freiherr 14. Juni 1647, Beiname Nippenburg 19. Mai 1646, Reichsgraf 5. Aug. 1746. - Graf Ferdinand (geb. 1749, + 1831) hinterließ zwei Söhne: Ernst (+ 1835) und Cajetan, welche die Stifter der nachfolgenden zwei Linien wurden.« (S. 85, Gotha. genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855) |
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