die von Blanckart


»Blanckart.  Katholisch. - Rheinischer Uradel, der mit Johann Blankart, Ritter, 2. Feb. 1364 urkundlich (Staatsarchiv Koblenz, Depositarchiv Landeskron) auftritt und als Stammvater betrachtet wird. - W. (Stammwappen, ältestes Siegel von 1377): In Blau ein schrägrechts-liegender silberner Spitzhammer.  Auf dem blau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken eine wachsende, mit dem Hammer schräglinks belegte blaue Hirschkuh.«  (S. 25, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)


Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 456

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1910

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1884-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 21, 53


»Blanckart.  Katholisch. - Rheinischer Uradel, der mit Hermannus Blankart, Dekan in Aachen, 7. Jan. 1349 urkundlich zuerst erscheint. - W.: In Blau ein mit dem Stiele abwärts schrägrechts gestellter silberner Spitzhammer.  Auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken ein wachsender blauer Windhund, belegt mit dem Hammer des Schildes. - Die Familie bedient sich des Freiherrentitels, dessen Führung in Preußen nicht beanstandet wird.«  (S. 85, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 11. Jg. 1910)

#

»Blanckart.  Im freiherrlichen Mannesstamme erloschen.  Katholisch. - Rheinischer Uradel, der mit Hermannus Blankart, Dekan in Aachen, 7. Jan. 1349 urkundlich zuerst erscheint; preußische Anerkennung des Freiherrenstandes laut Ministerialreskript vom 1. Juni 1827 (für Joseph). - W.: In Blau ein schrägrechts liegender silberner Spitzhammer.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-silberner Decke ein wachsender, mit dem Hammer belegter blauer Windhund.«  (S. 43, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


zurück