|
die von Blanckenstein |
|
New Wapenbuch 1605 |
Seite 53, Nr. 4 |
|
Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 161 |
|
Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
3. Teil, Seite 739 |
|
Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 149 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1838-1942 |
|
Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 463 |
|
Siebmacher's großes Wappenbuch |
III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 19 |
|
Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 161 |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 10, 56, 63, 123 |
|
»Blanckenstein. Katholisch. - Aus dem sächsischen Kurkreise stammender Uradel unbekannten Stammhauses, der mit Conradus miles de Blankenstein 1313 urkundlich (Sächs. Prov.-Archiv Magdeburg) auftritt und sich nach der Niederlausitz, Schlesien und später nach Mähren und Ungarn ausbreitete, wo das Geschlecht seit dem 17. Jahrhundert erscheint. Die Stammreihe beginnt mit Hans von Blanckenstein, + 1484, Herrn auf Liebsen, Hermsdorf, Nieder-Schreibersdorf und Zeipe. - Ungarisches Indigenat mit Baronat laut Gesetz-Art. XXI von 1792; erbländ.-österr. Graf mit „Hoch- und Wohlgeboren“ Wien 7. Mai 1796; böhm. Inkolat Wien 21. Mai 1796 (alles für Ernst Paul Christian von Blanckenstein, K. K. Gen. der Kav. und Inh. des Hus.-Regiments 6, K. K. Geheimer Rat und Km., und seines Bruders Johann Georg Ludwig Söhne Ludwig Heinrich, und Christian Friedrich Ferdinand, welche die beiden Linien stifteten). - W. (1796): In Rot 8 in 3 Reihen (2, 4, 2) aneinandergereihte silberne Wecken. Grafenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit golden-gefranstem hermelingefüttertem roten Mantel 3 (rot, silbern, rot) Straußenfedern.« (S. 87, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942) |
|
|