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die von Boeltzig (v. B.-Goldstein, Goldstein von Berge, v. Böltzig) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 181, Nr. 15 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 181 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seite 906; 2. Teil, Seite 151-163; 3. Teil, Seiten 121, 186, 451, 566, 878, 918, 942, 1217 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 159 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 521 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 167 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1904-1939 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1877-1896 (Goldstein) |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 43, 53, 67 |
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»Boeltzig. Evangelisch. - Obersächsischer Uradel, der mit Hermanus de Bielzig, Zeugen des Grafen Burchard von Askanien, 1194 urkundlich (vgl. Gesch. des Fürstentums Anhalt, Teil II, S. 441) zuerst erscheint und mit Hans von Boeltzig, Herrn auf Brachstädt und Zschortwitz um 1500 die Stammreihe beginnt. - W.: In Rot ein geflügelter silberner Fisch. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein roter Hut (Türkenmütze) mit Hermelinstulp, aus dem ein rot-silbernes, gebundenes Band fliegt.« (S. 61, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) # »Boeltzig. Evangelisch. - Preußen. - Obersächsischer Uradel, der mit Hermannus de Bielzig, Zeugen in einer Urkunde des Grafen Burchard von Askanien, 1194 zuerst urkundlich erscheint. Ob das Stammhaus die jetzige Stadt Belzig im Kr. Zauche-Belzig war, ist nicht mit Sicherheit zu festzustellen. - W.: In Rot ein geflügelter silberner Fisch. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein silberngestülpter roter Hut (Türkenmütze) mit Hermelinstulpe, aus dem ein rot-silbernes gebundenes Band fliegt.« (S. 121, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904) # »Goldstein von Berge (a. d. H. der Herren von Boeltzig, obersächsischen Uradels). Evangelisch. - Preußen. - Kursächsische Genehmigung zur Namen- und Wappenvereinigung „(Boeltzig-)Goldstein“ 5. September 1761; königlich preußische Erlaubnis zur Wappenvereinigung „Goldstein von Berge“ d. d. Berlin 24. Mai 1823 (für Karl Maximilian Friedrich Freiherrn von Goldstein.« (S. 317, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 46. Jg. 1896) |
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