die von Bonin |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 195 |
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Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860 |
Seiten 42, 55 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 556 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 24 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 37 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1902-1940 |
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»Bonin. Evangelisch. - Preußen (Brandenburg, Pommern und Sachsen). - Hinterpommerscher Uradel, mit dem gleichnamigen Stammhause (3/4 Meilen südlich von Köslin) und zuerst urkundlich mit Tessemarus miles dictus de Bonin auftretend, der in einer den Verkauf von 1/6 seines Erbgutes Strachmin betreffenden Urkunde vom Jahre 1301 genannt wird. (Andere ältere Urkunden s. Pomm. Urkundenbuch III, 198, 199, 377, 400 &c.). - W.: In Rot der Kopf und Hals eines silbernen Bockes. Auf dem gekrönten Helme mit silbern und roten Decken desgleichen.« (S. 121, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902) |
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