die von Bornstedt(v. Bornstaedt) Stammsitz Bornstedt, sw. Eisleben |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 209 |
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Genealogische Adels-Historie |
2. Teil, Seite 164-174 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 169 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seiten 91, 436 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 579 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 25 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 29 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 46 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser |
1916-1939 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 58, 98 |
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»Bornstedt (Bornstaedt). Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im heutigen Kr. Sangerhausen, der mit Esiko de Bornstedt, dominus castri Bornstedt, 1120 urkundlich (vgl. Heinemann, Cod. dipl. Anhaltinus, Bd. I) zuerst erscheint. - W.: a) (Stamm B und D): In Silber über einer roten Zinnenmauer ein schrägrechts liegender roter Mauerbrecher. Auf dem geschlossenen Helme mit rot-silbernen Decken eine wachsende, geharnischte Jungfrau mit drei rot-blau-silbernen Straußenfedern; b) (Stamm A): In Silber über einer roten Zinnenmauer ein schrägrechts liegender, gestümmelter, natürlicher Ast mit drei (2, 1) grünen Blättern. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken drei silbern-rot-blaue Straußenfedern.« (S. 108, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 17. Jg. 1916) # »Bornstaedt (Bornstedt). Evangelisch. - Preußen (Pommern und Brandenburg). - Mittelmärkischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Bornstedt unweit Potsdam ist und der mit Hans und Kunrat von Bornstedt 1283 urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Silber eine rote Zinnenmauer und über derselben ein schrägrechtsgestellter roter Mauerbrecher. Auf dem Helme mit rot-silberner Decke drei Straußenfedern, eine silberne zwischen zwei roten (später eine wachsende geharnischte Jungfrau mit drei Straußenfedern auf dem geschlossenen Helme).« (S. 103, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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