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die von Bose |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafel 31, Nr. 2 |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 155, Nr. 11 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seiten 334, 463, 549, 671, 699, 709, 727, 790, 828, 879, 916, 939, 970, 1041, 1042; 2. Teil, Seiten, 173, 183, 513, 1080; 3. Teil, Seiten 75, 112, 127, 139-170, 210, 507, 572, 773, 876, 917, 918, 928, 994, 1106, 1140, 1219 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 212; 2. Teil, Spalte 1386 |
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Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch |
64. Jahrgang, I, Seite 470 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 171 |
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Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels |
II, 275 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
I, 589 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 19 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seiten 1, 21; III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 26; VII, 1. Abt. Seite 47; VII, 2. Abt. Seite 4 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 44 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 29 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 182 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1902-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1827-1942 |
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Nederland’s Adelsboek |
1905, 1907, 1912 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 18, 38, 40, 98 |
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Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen-Anhalt |
Seite 107 |
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»Bose. Lutherisch. - Sächsischer Uradel, der mit Thedolfus Busz, miles, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1230 urkundlich (s. Dr. M. Krähne, Urk.-Buch der Klöster der Grafschaft Mansfeld, S. 131) zuerst erscheint. Sein Sohn Heidenricus (Henricus) Boz, miles, ist Stammvater der beiden Linien. - W.: Innerhalb roten Schildrandes von Silber und Schwarz gespalten (ehemals ohne Schildrand). Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken eine gestürzte, rot-gestulpte, von Silber und Schwarz gespaltene, ungarische Mütze, die mit 6 silbernen und schwarzen Federn mit roten Spitzen besteckt ist (ehemals ein gespaltenes Schirmbrett).« (S. 60, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Bose. Lutherisch. - Sachsen, Preußen, Elsaß, Hamburg, Niederlande, Rußland und Nordamerika. - Sächsischer Uradel, dessen Name zurückgeführt wird auf einen Verwandten des von Kaiser Otto I. 968 für das neugegründete Bistum Merseburg eingesetzten ersten Bischofs Boso (+ 970) und der zuerst mit Dietmar, Nikolaus und Arnold Bose 1283 und 1286 in Urkunden des Klosters Marienstern auftritt. - W.: Innerhalb roten Schildrandes von Silber und Schwarz gespalten. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken eine rot-gestülpte, von Silber und Schwarz gespaltene gestürzte ungarische Mütze, in der sechs silberne und schwarze Federn mit roten Spitzen stecken.« (S. 144, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902) »Bose. Eine der ältesten und ansehnlichsten adeligen Familien in Deutschland, aus welcher bereits Einer bei Kaiser Otto I. Caplan gewesen ist, welches in damaligen Zeiten eine der wichtigsten adeligen geistlichen Chargen am kaiserlichen Hofe war. Gegenwärtig ist sie evangel. Confession. Eine Linie dieses Geschlechts erlangte unter Kaiser Ferdinand III. die reichsgräfl. Würde, welche derselben 1715 vom Kaiser Karl VI. bestätigt wurde.« (S. 107, Genealog. Taschenbuch der deutschen gräflichen Häuser, 9. Jg. 1836) |
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