die von Brackel(v. Brachel) (eines Stammes mit denen von Harff) |
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»Brackel. Katholisch. - Westfälisches, ursprünglich edelfreies Geschlecht mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Höxter, das mit Werner von Brakel, nobilis, 1136 urkundlich (Westf. Urk.-Buch, Band II Nr. 219) zuerst erscheint, dessen gleichnamiger Sohn 1153 als liber homo (a. a. O., Nr. 290) unter Edelherren auftritt; seit 1188 unter den Ministerialen von Paderborn. - Preußische Anerkennung des Freiherrenstandes Sanssouci 10. Nov. 1845 (für Franz Ferdinand von Brackel und dessen Schwester Therese). - W. (Stammwappen): Geteilt; oben in Gold ein blauer Turnierkragen, unten silbern ohne Bild. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein silberner Turnierhut zwischen offenem blauen Fluge.« (S. 38, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
2. Teil, Spalte 92 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 2 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1906-1939 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1856-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 21, 22, 58 |
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# »Brachel (Brackel). Katholisch. - Jülichscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause (dem heutigen Dorfe Brachelen bei Geilenkirchen), der mit Ritter Edmund von Brackeln 1218 urkundlich zuerst erscheint und gleichen Ursprungs (wegen des gleichen Wappens, wenn auch die Farben etwas verschieden sind) mit denen von Harf zu sein scheint. - W.: Von Gold über Silber geteilt; oben ein dreilatziger blauer Turnierkragen. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein offener silberner Flug.« (S. 115, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906) |
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