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die von Brandt (v. Brand) |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafel 37, Nr. 1 |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 159, Nr. 1 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 226 |
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Genealogische Adels-Historie |
2. Teil, Seite 175-183 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 177 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 10, 21 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 22; III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 27 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seiten 47, 48 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1905-1941 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 5, 111 |
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»Brand (Brandt) (Meißen). Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Domina Agnes de Brande 1244 urkundlich (Gotha dipl. V, S. 196) zuerst erscheint und um 1400 in 2 Stämmen auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht genau feststeht. Seit Anfang des 15. Jahrhunderts in Ostpreußen nachweisbar. A. Sächsischer Stamm: Brand. Erloschen. Stammvater: Friedrich, Herr auf Bodenstein. - W.: In Gold ein querliegender, gestümmelter, schwarzer Baumstamm, mit oben 2, unten einem Aste, aus denen natürliche Flammen ausschlagen. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken das Schildbild. B. Ostpreußischer Stamm: Brandt. Stammvater: ... Brandt, um 1430. - W.: In Silber ein querliegender, gestümmelter, schwarzer Baumstamm, aus dem oben 3 natürliche Flammen herausschlagen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Schildbild.« (S. 71 & 72, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Brand(t). Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Domina Agnes de Brande 1244 (Gotha dipl. V, S. 196) urkundlich zuerst erscheint und seit Anfang des XV. Jahrhunderts in Ostpreußen auftritt, während eine (ältere?) in der Heimat verbliebene Linie im Anfange des XIX. Jahrhunderts(?) erlosch. - W.: In Silber ein querliegender, gestümmelter schwarzer Baumstamm, aus dem oben drei natürliche Flammen herausschlagen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken die Schildfigur.« (S. 152, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 6. Jg. 1905) |
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