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die von Callenberg + |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 139, Nr. 4 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 316 |
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Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch |
1811, I, 492 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 215 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1827-1855 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 197 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 28 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
VII, 2. Abt. Seite 5 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 70 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 44 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 239 |
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»Callenberg. Dieses alte Geschlecht, ursprünglich aus Westphalen, dessen Stammhaus Calenberg im Paderbornischen an den Grenzen der Grafschaft Waldeck liegt, blühet bereits über 100 Jahre in der Oberlausitz. Carl Reinicke I., im 30jähr. Kriege kursächs. General, ward in den Freiherrn- und 1654 auch in den Grafenstand erhoben, wozu seine Vermählung mit der Burggräfin Ursula Catharina von Dohna, Erbin der Standesherrsch. Muskau in der Ob. Lausitz, wahrscheinlich nicht wenig beytrug. Er + 1672 und seine Descendenz folgt hier. - Cathol. Religion.« (S. 492, Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch, 1. Band, 64. Jg. 1811) |
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