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die Herren von Closen + (v. Cl.-Günderrode) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 78, Nr. 8 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 347 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
III, 4, Nr. 1 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1853-1863; 1871-1939 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 292 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 31, 58 |
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Frühe bayerische Adelsgeschlechter, 1985 |
Seite 30 |
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»Closen-Günderrode (a. d. H. der Herren von Günderrode, meißnischen Uradels). Lutherisch. - Bayerische Verleihung des Namens und Wappens der Freiherren von Closen, unter Wegfall des Stammnamens von Günderrode, d. d. Hohenschwangau 17. Juni (immatrikuliert 1. Juli) 1869 (für Hektor Freiherrn von Günderrode); desgleichen preußische Genehmigung d. d. Berlin 16. Dez. 1872; preußische Genehmigung, den Stammnamen und das Stammwappen wiederanzunehmen als „Freiherr von Closen-Günderrode“, d. d. Gastein 6. Aug. 1883; desgleichen bayerische Genehmigung d. d. . . 24. Okt. 1884. - Besitz: Das von Closensche Fideikommiß Gern, Landgericht Eggenfelden, Niederbayern. - W.: Geviert mit geviertem Herzschild, darin im 1. und 4. goldenen Feld der einwärts gekehrte rot gekleidete Rumpf eines bärtigen gekrönten Mannes; 2 und 3 in Blau eine entwurzelte 5blätterige goldene Staude. Im 1. und 4. goldenen Feld des Hauptschildes eine Allenschwalbe; 2 und 3 in Gold 9 schwarze Kugeln (3, 3, 2, 1). 4 gekrönte Helme. Auf dem 1. mit schwarz-goldener Decke ein heidnischer, schwarz gestulpter, goldener Spitzhut, belegt mit den 9 schwarzen Kugeln (1, 2, 3, 3) und bedeckt mit einer mit 5 abwechselnd schwarzen und silbernen Straußfedern besteckten goldenen Krone; auf dem 2. Helm mit rot-goldener Decke der Rumpf des Mannes; auf dem 3. Helm mit blau-goldener Decke auf geschlossenem blauen Flug die Staude und auf dem 4. Helm mit schwarz-goldener Decke 2 goldene Büffelhörner, je belegt mit 5 schwarzen Kugeln.« (S. 124, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) |
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