die von Crailsheim |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 102, Nr. 8 |
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Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703 |
V, 257, Nr. 6; V, Zusatz 2, Nr. 6 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 366 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
II, 17, Nr. 2; III, 4, Nr. 2 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 154 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1848-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1902-1940 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 344 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 75 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 56, 58 |
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»Crailsheim. Uradel der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Odenwald, mit gleichnamigem Stammhause im Jagstkreis, der mit Simon von Crailsheim 1235 urkundlich zuerst erscheint; Reichsfreiherr d. d. Wien 23. Juni 1713 (für die Brüder Hannibal Friedrich und Johann Albrecht von Crailsheim, Stifter der beiden Linien); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 24. Juli 1813. - Gemeinsamer Besitz beider Linien: Die Rittergüter Neuhaus bei Erlangen (gekauft 1545, im Besitz der Gesamtfamilie seit 1702; zu 2/3 der Rügländer, zu 1/3 der Fröhstockheimer Linie), Walsdorf bei Bamberg (gekauft 1524, der Gesamtfamilie seit 1702; zu 8/15 der Rügländer, zu 7/15 der Fröhstockheimer Linie), Altenschönbach mit Hohenbirkach und Klein-Gressingen in Unterfranken (im Besitz seit 1545; zu 2/3 der Rügländer, zu 1/3 der Fröhstockheimer Linie), Sommersdorf (im Besitz seit 1550) und Thann (seit 1565; zu 2/3 der Rügländer, zu 1/3 der Fröhstockheimer Linie). - Familientage werden alle drei Jahre angehalten. - W.: In Schwarz ein goldener Balken. Freiherrenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldener Decke ein rotes Kissen mit goldener Schnur und 4 goldenen Quasten zwischen zwei wie der Schild bezeichneten Büffelhörnern.« (S. 125, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) |
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