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die von Creytz (von Kreutz, Belzig v. Kr., v. Creutzen, v. Kreytzen) Stammsitz Kreutzen, w. Altenburg |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 370 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seiten 525, 1087; 2. Teil, Seiten 318-334, 1116 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 249 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 356 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
VII, 2. Abt. Seite 10 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seiten 75, 76 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 50 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 96 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1842-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 18, 58 |
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»Creytz. Evangelisch. - Preußen (Ost- und Westpreußen). - Meißnischer Uradel, der sich nach dem Orte Kreutzen unweit Altenburg nennt und mit Ritter Heinrich 1207 auf Belzig (dem heutigen Pöltzig) zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber ein schwarzer Pfahl. Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein dreiarmiger roter Spickel, dessen Spitzen mit je drei Hahnenfedern besteckt sind, und um den sich ein Kranz von schwarzen und silbernen Kugeln schlingt.« (S. 204, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) # »Kreutz. Luth. - Kurland und Polen. - Reichsgraf 4. Mai 1572, bestät. 4. April 1743. - W.: Tryumf III.: in Gold ein schwarzes Burgunderkreuz. Ovaler Mittelschild, durch einen schwarzen Pfahl senkrecht getheilt; rechts in Roth und links in Silber ein aufgerichteter Goldfisch. Devise: „Hoc me glorifico“.« (S. 429, Gotha. genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855) |
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