die von Damnitz |
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Genealogische Adels-Historie |
3. Teil, Seiten 211-219 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 395 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 260 |
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Neues preussisches Adels-Lexicon |
I, 393 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 413 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 24 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1918-1940 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 281 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 24, 58 |
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»Damnitz. Evangelisch. - Pommerscher Uradel, dessen Stammhaus in Damitz (1325 Damentz), Kr. Franzburg, zu vermuten ist, der mit Johannes de Damenize, Vasall des Fürsten Mizlaff II. von Rügen, 7. Dez. 1299 (1300 miles et consiliarius) urkundlich (Pomm. Urkundenbuch Band III, S. 390, 396) zuerst erscheint und um die Mitte des XIV. Jahrhunderts nach der Neumark gekommen ist. - W.: Von Silber und Rot gespalten; vorn ein roter Balken, hinten zwei silberne Pfähle; auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein silbern aufgeschlagener roter, mit 3 - rot-silbern-schwarzen - Hahnenfedern besteckter Hut.« (S. 187, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 19. Jg. 1918) # »Damnitz. Eine in Obersachsen, besonders aber in der Oberlausitz und Neubrandenburg ansessige, ursprünglich pommerische Familie. König, III. Th., S. 211-19. Gauhe, I. S. 304. u. f. Dienemann, S. 335. N. 16. Siebmacher, I. Th., S. 171. N. 12. Micräl, S. 477. V. Meding, III. N. 148.« (S. 260, Hellbach, Adels-Lexikon, 1. Band, 1825) |
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