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die von Debschitz
Stammsitz
Döbschütz, nö. Löbau |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafeln 50, Nr. 2; 54, Nr. 1 |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 71, Nr. 10 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 404 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 264 |
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Preußisches Adels-Lexicon |
Seite 401 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 431 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 35 |
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Geschichte des Oberlausitzer Adels und seiner Güter |
Seite 148-152 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 78 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 116 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 286 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 38, 111 |
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»Debschitz. Evangelisch. - Oberlausitzischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (jetzt Döbschütz) bei Reichenbach, der mit Hugo de Dobswicz 1280 urkundlich (Cod. Lus. 103, vgl. Knothe, Gesch. des Oberlaus. Adels, Leipzig 1879) zuerst erscheint und mit Hans Christoph von Debschitz, + 1496, Herrn auf Schadewalde usw., die Stammreihe beginnt. Die Namensform wechselte zwischen Dobitswitz, Dobeschiz, Dobschitz. - Besitz: Friedrich Wilhelm von Debschitz’sche Familienstiftung Rittergut Koschpendorf (375 ha), Kr. Grottkau, Schlesien. - W.: In Silber ein grünes Mummelblatt. Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichneter geschlossener Flug.« (S. 148, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) # »Debschitz. Evangelisch. - Preußen (Schlesien) und Bayern. - Oberlausitzer Uradel, der sich nach dem Orte Debschitz unweit Reichenbach nennt. - W.: In Silber ein grünes Mummelblatt. Auf dem Helme mit grün-silberner Decke ein wie der Schild bezeichneter geschlossener Flug.« (S. 216, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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