die von der Decken(v. d. D. gen. von Offen, v. d. D. zu Himmelreich) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 181, Nr. 14 |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
2. Teil, Seite 378 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 167 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 265 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 111 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 433 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 5; III, 5. Abt. Seite 3 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 79 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1888-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1844-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 2, 22, 28, 37, 63, 74, 92, 101 |
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»von der Decken. Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Altendecken) am rechten Ufer der Oste im Kirchspiel Geversdorf, der mit Herewart und Alverik von Deca 1250 zuerst urkundlich erscheint. - Der Familienverband des Gesamtgeschlechts hält jährlich (gelegentlich des Rittertages der bremischen Ritterschaft) in Stade einen Familientag ab. - A. von der Decken genannt von Offen. Namen- und Wappenvereinigung mit denen der + bremischen Familie von Offen 1732. Österreichische Bestätigung des Freiherrenstandes d. d. Wien 27. Jan. (Urkunde d. d. Wien 11. Febr.) 1885 (für Wilhelm Freiherrn von der Decken gen. von Offen). - Besitz: Das Majorat Stellenfleth und Bruchhof bei Freiburg, Provinz Hannover. - W.: Durch einen schwarzen Faden gespalten; rechts in Silber ein schwarzer Kesselhaken (Decken), links in Silber ein 6speichiges rotes Rad (Offen). Freiherrenkrone. Auf dem Helme mit schwarz-silbern-rotem Wulst und rechts schwarz-silbernen, links rot-silbernen Decken ein gestümmelter natürlicher Eichenstamm mit beiderseits abhängendem grünen Blatt (Decken), belegt mit einem gestürzten blauen Flintschpfeil zwischen einer silbernen und roten Straußfeder (Offen). - B. von der Decken zu Himmelreich. Katholisch. - Österreichische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels d. d. Budapest 15. Dez. 1878 (für Friedrich). - W.: In Silber ein schwarzer Kesselhaken. Auf dem schwarz-silbern bewulsteten Helme mit ebensolcher Decke der Eichenstamm wie oben.« (S. 143 & 144, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) # »Decken, auch Decken-Offen. Evangelisch und katholisch. - Preußen (Hannover und Westfalen), Oesterreich-Ungarn und Rußland. - Niedersächsischer Uradel, dessen Ursitz der Ort Alten-Decken am rechten Ufer der Oste im Kirchspiel Geversdorf sein dürfte und der mit Herewart und Alverik von Deca 1257 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber ein schwarzer Kesselhaken. Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein natürlicher gestümmelter Eichenstamm mit beiderseits abhangendem grünen Blatte. - Kurfürstlich hannoversche Genehmigung zur Namens- und Wappen-Vereinigung mit Offen d. d. Hannover 7. Okt. 1732 für Johann Heinrich von der Decken, auf Sande &c. - W. (1732, Decken-Offen): Gespalten, vorn (Decken) in Silber ein schwarzer Kesselhaken und hinten (Offen) in Silber ein rotes Spulrad von sechs Speichen. Auf dem Helme mit rechts rot-schwarzer und links rot-silberner Decke vor einem gestümmelten schwarzen Eichenstamme mit beiderseits abhangendem grünen Blatte (Decken) ein gestürzter blauer Pfeil zwischen zwei Straußenfedern (Offen).« (S. 218 & 226, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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