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die von Degenfeld (v. D.-Schonburg) |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 115, Nr. 3 |
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Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703 |
III, 107, Nr. 3; 110, Nr. 3 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 406 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
II, 1, Nr. 7 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1848-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1826-1942 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 437 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 2, 28, 37, 56, 58 |
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»Degenfeld. Lutherisch. - Schwäbischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Oberamt Gmünd, der mit Hans von Degenfeld 1165 zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Conradin von Degenfeld, + 1360, beginnt; Wappenvereinigung mit dem der „Stammheim“ d. d. Prag 24. Mai 1589; Reichsfreiherr d. d. Wien 27. Jan. 1625. - Die Stifter der drei Linien waren Brüder. - W.: Geviert mit blauem Herzschild, darin ein silberner Adler. 1 und 4 über blauem Schildesfuß von Rot und Silber geviert; 2 und 3 von Rot und Silber schräglinks geteilt, darin ein rechts schreitender, golden gekrönter natürlicher Papagei mit goldenem Halsring. 2 gekrönte Helme mit rot-silbernen Decken. Auf dem rechten der Adler zwischen 2 blauen Büffelhörnern und auf dem linken ein golden gekrönter natürlicher Schwanenhals.« (S. 144, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) |
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