die von DitfurthStammsitz Ditfurt, nö. Quedlinburg |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
3. Teil, Seite 268 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 428 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 183 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 277 |
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Neues Preussisches Adels-Lexicon |
Seite 418 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 505 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
I, 495 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1864-1940 |
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Genealogisches Handbuch des in Bayern immatr. Adels |
III |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 5, 21, 29, 44 |
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»Ditfurth. Lutherisch und katholisch. - Quedlinburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im heutigen Kr. Aschersleben, der seit 1148 urkundlich erscheint. - W. (Stammwappen): Unter rotem Schildeshaupt 3mal von Gold und Blau geteilt. Freiherrenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit rechts blau-goldenen, links rot-goldenen Decken 2 wie der Schild bezeichnete Büffelhörner. - A. In Ungarn. Lutherisch. - Ungarische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels in der Eigenschaft eines ausländischen laut Testimonialbrief d. d. Budapest 20. Jan. 1900 (für Georg August Moritz). B. In Österreich. Katholisch. - Österreichische Prävalierung des bisher geführten Freiherrentitels in der Eigenschaft eines ausländischen d. d. Wien 14. Jan. (Plakat d. d. Wien 25. Febr.) 1899 (für Bernhard Friedrich). C. In Bayern. Bayerischer Freiherr 21. Aug. (immatrikuliert 12. Dez.) 1837. - W.: Von Rot, Gold, Blau, Gold und Rot geteilt. Auf dem freiherrlich gekrönten Helme mit rechts rot-goldenen, links blau-goldenen Decken 2 wie der Schild geteilte Büffelhörner.« (S. 148 & 149, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) # »Ditfurth. Evangelisch. - Preußen (Westfalen), Lippe, Schaumburg-Lippe, Oesterreich-Ungarn und Nord-Amerika. - Quedlinburgischer Uradel, der sich nach dem Orte Ditfurth im heutigen Kreise Aschersleben nennt und seit 1148 urkundlich erwähnt wird. - W.: Unter rotem Schildeshaupte dreimal von Gold und Blau geteilt. Auf dem Helme mit rot- und blau-goldenen Decken zwei wie der Schild bezeichnete Büffelhörner.« (S. 253, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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