die von Döring (1630)(v. Doering) |
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»Döring (Doering) (1630). Evangelisch. - Die Stammreihe beginnt mit Valentin Döring, Landrichter und Ratsherrn in Zeitz, 1598-1605 Amtsschösser in Grimma. - Rittermäßiger Reichsadel mit Wappenbesserung Regensburg 27. Sept. 1630 (für dessen Sohn Dr. jur. David Döringk, Herrn auf Böhlen, Seelingstädt, Mühlbach und Lampertswalde, Kurfürstl. sächs. Kammer- und Bergrat); kursächsische Ausschreibung 7. Jan. 1631. - W. (1630): Geviert; 1 und 4 in Schwarz einwärts ein zweischwänziger gekrönter goldener Löwe, 2 und 3 in von Silber über Rot geteiltem Felde auf grünem Hügel ein grüner Palmbaum. Auf dem gekrönten Helme mit rechts schwarz-goldenen, links rot-silbernen Decken der Löwe, den Palmbaum in den Pranken über sich haltend.« (S. 130, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 29. Jg. 1937) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 438 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 188 |
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Preußisches Adels-Lexicon |
Seite 427 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 115 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 528 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 57 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 25 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 56 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser |
1909-1937 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 17, 73 |
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