die von der Dollen(v. d. D.-Mellin) Stammsitz Dolle, w. Tangerhütte |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 288 |
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Neues Preussisches Adels-Lexicon |
I, 433 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 539 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 58 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 122 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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»Dollen, auch Dollen-Mellin. Evangelisch. - Preußen. - Altmärkischer Uradel, der sich nach dem Städtchen Dolle unweit Wolmirstedt nennt und mit Christianus de Dolle, auch Kersten von der Dolle genannt, 1288-1304, urkundlich zuerst erscheint. - W.: In Silber ein schrägrechts gestellter gestümmelter schwarzer Ast mit drei (2, 1) grünen Eichenblättern. Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke drei Straußenfedern, eine silberne zwischen zwei schwarzen. - Preußische Genehmigung zur Namens- und Wappen-Vereinigung mit Mellin d. d. Sanssouci 18. Juni 1854 (nicht ausgefertigt).« (S. 259, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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