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die von Dorth (van D.) |
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Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703 |
V, Zusatz 39, Nr. 12 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1858-1942 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 557 |
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Nederland’s Adelsboek |
1903, 1905, 1908, 1913 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 59, 61 |
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»Dorth. Katholisch. - Geldernscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause in der Provinz Geldern, Niederlande, der um 1260 zuerst erscheint; der Freiherrenstand dieser Familie ist bis 1650 hinauf nachgewiesen; preußische Anerkennung des Freiherrenstandes durch Ministerialreskript vom 16. Jan. 1828 (für die verw. Frau von Dorth, geb. Freiin Raitz zu Frentz in Bonn und ihre vier Kinder: Rudolf, * 11. Okt. 1798, Königl. preuß. Rittmeister a. D., Karl, Auguste und Amalie von Dorth). - Besitz: Die Fideikommißgüter in und bei Neckarsteinach, Großherzogtum Hessen. - W.: In Gold 3 rote Sparren. Auf dem Helme mit rot-goldenem Wulst und Decke 2 goldene Büffelhörner.« (S. 157, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910) |
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