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die von der Drössel + (v. d. Drößel) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
2. Teil, Spalte 222 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
2. Teil, Seiten 426, 1134; 3. Teil, Seiten 231-237, 410, 500, 879, 1114 |
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Medings Nachrichten von adelichen Wapen |
Nr. 193 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 297 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
II, 582 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 90 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 58 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1917 |
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»Drössel. Erloschen. Evangelisch. - Uradel des sächsischen Kurkreises, der mit Ritter Rudolf (Rule) von der Drössel am 30. Sept. 1319 urkundlich (s. von Mülverstedt, Urkunden zur Geschichte des Geschlechtes von Alvensleben, Band I) zuerst erscheint. Ältere Namensformen de Drösule, von der Drösule. - W.: In Blau zwei abgewendete, goldene Halbmonde, begleitet von vier goldenen Sternen (Kreuzen). Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken zwei wachsende, geharnischte Arme, welche eine senkrecht aufgepflanzte, rechtshin flatternde, blaue Fahne mit der Schildfigur halten.« (S. 275, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 18. Jg. 1917) |
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