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die von Eicke (v. E. und Polwitz) |
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»Eicke (Eicke und Polwitz). Evangelisch. - Schlesischer Uradel, der mit Peczko Eycke 14. Aug. 1334 urkundlich (s. Kopialbuch des Bresl. Landstifts; abgedr. bei Grünhagen u. Markgraf, Lehns- und Besitzurkunden Schlesiens, Band I, Leipzig 1881, S. 489) zuerst erscheint und in zwei Stämmen mit Wappenvarianten und verschiedener Namensschreibweise auftritt, deren Zusammenhang nicht näher feststeht. A. Schlesischer Stamm: Eicke und Polwitz. W.: In Silber ein in grünem Schilf stehendes natürliches Wasserhuhn, das einen Fisch im Schnabel hält. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken die Schildfigur. - B. Pommerscher Stamm. Eicke. Im Mannesstamme erloschen. W.: Gleich dem des schlesischen Stammes, doch das Wasserhuhn im Schilde begleitet von 3 (1, 2) goldenen Sternen und auf dem Helme überhöht von einem goldenen Sterne.« (S. 129 & 131, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafel 65, Nr. 4 |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 66, Nr. 9 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 474 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
I, 322 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
III, 62 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
III, 129 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 333 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 15, 61 |
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# »Eicke, auch Eicke und Polwitz. Evangelisch. - Preußen (Schlesien). - Alter schlesischer Adel, der mit Janusch an der Ecke (in acie) 1280 urkundlich zuerst erwähnt wird. A. Schlesischer Stamm. Eicke und Polwitz. W.: In Silber ein natürliches Wasserhuhn, das einen Fisch im Schnabel hält, in grünem Schilf stehend. Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke wiederholt sich die Schildfigur. B. Pommerscher Stamm. Eicke. Im Mannesstamme erloschen. W.: Gleich dem des schlesischen Stammes, aber das Wasserhuhn im Schilde begleitet von drei (1, 2) goldenen Sternen und auf dem Helme überhöht von einem goldenen Sterne.« (S. 279 & 280, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) # »Eicke, Eick, Eickh. 1) Das schlesische und oberlausitzische Geschlecht hat sein Stammh. Polwitz im Liegnitzischen, u. kommt zwischen 1342 und 1707 vor. Sinap, I. S. 349. u. f. II. S. 608-10. Siebmacher, I. Th. S. 66. N. 9. V. Meding, II. N. 218. Gauhe, I. S. 362.« (S. 322, Hellbach, Adels-Lexikon, 1. Band, 1825) |
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