|
die von Elverfeldt (v. E. gen. v. Beverförde-Werries) |
|
Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 329 |
|
Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 123 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1848-1940 |
|
Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 6 |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 13, 30, 69, 96, 136 |
|
»Elverfeldt (Elverfeldt gen. von Beverförde-Werries). Katholisch. - Uradel der Grafschaft Mark, der seine Abstammung von den seit 1138 genannten Kölner Edelvögten herleitet und mit Arnold, Ritter und Vogt von Elvervelde, 1257 urkundlich (Privilegienbuch des Stiftes Werden, fol. 40, 265-66) zuerst unter diesem Namen auftritt und die Stammreihe beginnt. - Preußische Anerkennung des Freiherrenstandes Charlottenburg 19. Dez. 1844 (für die Linie Steinhausen [Canstein und Villigst, Gr. Mark] und Karl Adolf Maria von Elverfeldt gen. von Beverförde-Werries, Königl. preuß. Kammerherrn). - W. (Stammwappen): In Gold 5 rote Balken. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken ein vorwärts-wachsender rot-gekleideter Mannesrumpf, mit golden-aufgeschlagener und mit 3 rot-golden-roten Hahnenfedern besteckter roter Mütze zwischen 2 mit je 5 roten Balken belegten goldenen Büffelhörnern.« (S. 133, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940) # »Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt das Gut Langen im Bentheimschen. Sie erscheint schon 1264 und 1282 in Urkunden.« (S. 123, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840) |
|
|