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die von Eyben + |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 126 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 66 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 107 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1859-1901 |
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»Eyben. Erloschen. Lutherisch. - Mecklenburg. - Reichsadel mit „Edler von“ d. d. Wien 16. März 1682; bestätigt 29. Mai 1693; dänischer Lehnsgraf 17. Okt. 1817. - Stammreihe im Jahrgang 1874, S. 256. S. Jahrgang 1859, S. 255.« (S. 248, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 74. Jg. 1901) »Jm Jahre 1680 ward der Adel des nachmaligen Reichs-Kammergerichts-Assessors Hulderich von Eyben, Sohn des Ostfriesischen Raths und Ober-Amtmanns Hajo von Eyben, von dem Kaiser Leopold erneuert. Sein Sohn war der Herzoglich Holstein-Gottorpische Minister und Reichstags-Gesandte Christian Wilhelm von Eyben. Jm Jahre 1791 ward der Geheimerath und Canzler Adolph Gottlieb von Eyben auf Lütgenhof bei der Mecklenburgischen Ritterschaft recipirt.« (S. 126, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840) |
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