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die von Falkenhayn (v. Falckenhayn) Stammsitz Falkenhain, ö. Wurzen |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafel 67, Nr. 3 |
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New Wapenbuch 1605 |
Seiten 58, Nr. 4; 178, Nr. 14 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 518 |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
2. Teil, Seite 1071 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 349 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
III, 1. Abt. Seite 7; VII, 2. Abt. Seite 7 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 108 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1826-1940 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 358 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 28, 93 |
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»Falkenhayn. Evangelisch. - Meißnischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Falkenhain im Stifte Wurzen ist und der mit Rudolfus de Falkenhayn 1225 urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Silber ein rotes Jagdhorn. Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein Jagdhorn wie im Schilde vor fünf schwarzen Reiherfedern.« (S. 297, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) # »Falkenhain. Kath. Conf. - Das Alter dieses Hauses verliert sich in die früheste österreichische Geschichte. Sein Stammvater ist Falco, welcher 934 nach der Schlacht bei Merseburg wegen s. Tapferkeit von dem Kaiser Heinrich I. nicht nur zum Ritter geschlagen, sondern auch mit einer Besitzung in dem Stifte Wurzen in Sachsen begnadigt wurde. Seit 1694 ist es gräflich.« (S. 176, Genealog. Taschenbuch der deutschen gräflichen Häuser, 8. Jg. 1835) |
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