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die von Gadenstedt Stammsitz Gadenstedt, s. Peine |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 592 |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
2. Teil, Seiten 94, 1117 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 400 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 132 |
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Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter |
IV, 150 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 2. Abt. Seite 5; II, 9. Abt. Seite 7 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 113 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1903-1939 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 43, 126 |
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»Gadenstedt. Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Amt Peine (Hildesheim), der mit Bartoldus de Godenstede, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1264 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Hannover) zuerst erscheint. - W.: In Gold ein schwarzer Pfahl. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken ein offener, je mit dem schwarzen Pfahl belegter goldener Flug.« (S. 138, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) »Gadenstedt. Evangelisch. - Preußen (Hannover) und Braunschweig. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Amt Peine (Hildesheim), der mit Barthold 1265 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Gold ein schwarzer Pfahl. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken ein offener Flug, je mit dem schwarzen Pfahl belegt.« (S. 306, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903) |
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