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die von Galen |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 126, Nr. 13 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 596 |
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Uebersicht der deutschen Reichsstandschafts- und Territorial-Verhältnisse, 1830 |
Seite 58 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1835-1942 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 132 |
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Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels |
II, 329 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
II, 9. Abt. Seite 7; III, 1. Abt. Seite 8; III, 5. Abt. Seite 5; VII, 2. Abt. Seite 28 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 114 |
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»Galen. Katholisch. - Westfälischer Uradel mit gleichnamigem ehemaligen Stammhause (jetzt Ruine) im Dorfe Gahlen an der Lippe bei Hervest-Dorsten, der mit Hermann von Galen 1138-46 urkundlich (vgl. Lacomblet, Urk.-Buch f. d. Gesch. d. Niederrheins, Bd. I, Nr. 355) zuerst erscheint und mit Wessel 1264 die Stammreihe beginnt. - Reichsfreiherr Wien 24. Juli 1665 (für Heinrich von Galen, Herrn auf Assen, Bisping usw.); Wappenbesserung Wien 13. Jan. 1670; Bestätigung derselben Wien 19. Nov. 1705; preußischer Graf Berlin 10. Juli 1803 (für Clemens August Freiherrn von Galen, Erbkämmerer im Fürstentum Münster). - W. (1803): Geviert; 1 und 4 in Gold 3 (2, 1) aufrecht stehende doppelte rote Wolfshaken (Stammwappen), 2 und 3 in Silber ein links-gekehrter, mit dem Barte nach oben gestellter goldener Schlüssel (Erbkämmerer). Grafenkrone und 2 gekrönte Helme mit rot-goldenen Decken; auf dem rechten der Stammwappen-Schild zwischen einem rechts goldenen, links roten offenem Adlerfluge, auf dem linken ein silbern-gekleideter Arm, in der Hand den Schlüssel haltend (Erbkämmerer).« (S. 224, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942) |
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