die von Gaugreben


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1920-1940

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

III, 456


»Gaugreben (Gaugreben-Schönau).  Katholisch und evangelisch. - Westfälischer Uradel, der wahrscheinlich mit Luthewikus Gogravius 1172 (vgl. J. S. Seibertz, Urkundenbuch des Herzogt. Westfalen, Band I, Arnsberg 1839, Nr. 62) zuerst und mit Hermannus Gogravius de Nedebike unter Ritterbürtigen 1255 urkundlich (Westfälisches Urkundenbuch, Band IV, Münster 1894, Nr. 599) erscheint und sich seit alters unbeanstandet des Freiherrentitels bedient; preuß. Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels d. d. Berlin 17. Febr. 1847 (für Karl Friedrich und Friedrich von Gaugreben und ihre Geschwister). - W.: In Silber 3 schwarze Pfähle.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein offener, mit je einem silbernen Balken, darin 3 schwarze Pfähle, belegter silberner Flug.«  (S. 256, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 70. Jg. 1920)


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