die von Gersdorff
Stammsitz
Gersdorf, w.
Görlitz |
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»Gersdorff. Evangelisch und katholisch. - Oberlausitzer Uradel, der in Verbindung mit dem gleichnamigen Stammsitze bei Quedlinburg 1155 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb. II, 346) genannt wird und in der Oberlausitz mit dominus Christianus advocatus provinciae Gorlicensis dictus de Gerhardisdorf 25. April 1301 urkundlich (s. Cod. dipl. Lus. sup. I, 166) zuerst erscheint. - W.: Geteilt; oben Rot und unten von Silber und Schwarz gespalten. Auf dem gekrönten Helme mit rechts schwarz-silbernen, links rot-silbernen Decken ein mit 3 nach rechts gekehrten schwarzen und 3 nach links gekehrten silbernen Hahnenfedern besteckter roter Spitzhut mit rechts schwarzem und links silbernem Stulp.« (S. 173, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafel 89, Nr. 2 |
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New Wapenbuch 1605 |
Seiten 53, Nr. 13; 162, Nr. 7 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seiten 332, 637, 819; 2. Teil, Seiten 273, 495, 496, 709; 3. Teil, Seiten 269, 315-416, 739, 1154, 1172 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalten 618, 631 |
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Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch |
1762, 118 |
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Diplomatische Nachrichten adelicher Familien |
1. Teil, Seite 71-112; 2. Teil, Seiten 172, 173 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 420 |
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Siebmacher’s großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seiten 2, 10, 28; III, 1. Abt. Seite 8; VII, 1. Abt. Seite 47 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
III, 495 |
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Der Adel Mecklenburgs, 1864 |
Seite 78 |
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Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation |
Seite 51 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seiten 119-122 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 81 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1923-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1885-1940 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1828-1942 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 424 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 10, 13, 15, 37, 56, 71, 106, 107 |
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# »Gersdorff. Evangelisch. - Preußen (Schlesien). - Lausitzer Uradel; mittelst Allerhöchster Kabinettsordre Sr. M. des Königs Wilhelm I. d. d. Berlin 30. Januar 1884, ward dem Freiherrn Carl von Gersdorff, Besitzer des Majorats Alt-Seidenberg, Königl. preuß. Premierleutnant a. D., die erbliche Führung des Freiherrentitels gestattet. - W.: quergeteilt; oben rot und ohne Bild; die untere, von Schwarz und Silber gespaltene Hälfte ist gleichfalls ohne Bild. Auf dem gekrönten Helm mit rechts schwarzsilberner, links rotsilberner Decke liegt ein oben zugespitzter roter Hut mit silbernem Aufschlage; die Spitze des Hutes ist mit einem silbernen und schwarzen Wulste belegt, auf welchem sechs Hahnenfedern, drei silberne und drei schwarze stehen, von denen die silbernen sich zur rechten, die schwarzen zur linken Seite neigen.« (S. 261, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 35. Jg. 1885) # »Gerßdorff. Luth. Conf. - Oberlausitz. - Ein uraltes, in der Oberlausitz und in Schlesien blühendes Geschlecht, welches s. Ursprung vom Anfang des 10. Jahrh. herleitet und sich mit einigen Nebenlinien nach Liefland u. Dänemark ausgebreitet hat. Es führt zum Theil den gräflichen, zum Theil den freiherrlichen u. adeligen Titel u. wurde in der Person des königl. polnischen, kurfürstl. sächsischen Conferenzministers Nicolaus Willibald, Grafen von Gerßdorff im J. 1764 in die unmittelbare freie Reichsritterschaft aufgenommen. Graf Georg Ernst wurde am 7. Januar 1824 auch in den preußischen Grafenstand erhoben.« (S. 191, Genealog. Taschenbuch der deutschen gräflichen Häuser, 8. Jg. 1835) |
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