die von GeusauStammsitz Geusa, sw. Merseburg |
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»Geusau. Evangelisch und katholisch. - Thüringischer Uradel mit dem Stammhause Geusa (1012 Guszua, 1017 Gusua), Regierungsbezirk Merseburg, der mit Gerlach von Geysaha, 1116 urkundlich (vgl. Schultes, Directorium diplom.), zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hans von Gusewe, 1423 Beisitzer (?) des Schöppengerichts in Hettstedt, und 1445 (unter der Namensform Geusau) Vermittler bei einem Vergleiche zwischen dem Kurfürsten Friedrich und dem Herzog Wilhelm von Sachsen wegen einer Ländergrenzscheide, beginnt. Der Name wechselte zwischen Geyso, Geysaha, Geisaha, Guzewe, Guzowe, Gusowe, Gusewe, Gusow, Güsow, Güsaw, Gusau, Güsau, Geuß, Geus, Gesau, Geussa, Geussau, Geusen, Geisa, Geisau, Geuße und Geusau. - W.: In Blau eine flugbereite silberne Gans. Auf dem Helme mit blau-silbernem Wulst und gleichen Decken die Gans mit geschlossenen Flügeln vor 3 grünen Schilfblättern.« (S. 128, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafel 81, Nr. 3 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 640 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
1. Teil, Seite 416-435; 2. Teil, Seiten 150, 1116; 3. Teil, Seite 928 |
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Diplomatische Nachrichten adelicher Familien |
2. Teil, Seite 42-49 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 423 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
III, 504 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 28 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 122 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 85 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1914-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1914-1942 |
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Nederland’s Adelsboek |
1904, 1907, 1913 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 27, 65, 102, 136 |
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# »Geusau. Thüringischer Uradel mit dem Stammhause Geusa (1012 Guszua, 1017 Gusua), Regierungsbezirk Merseburg, der mit Gerlach von Geysaha, Zeugen in einer Urkunde des Grafen Poppo von Henneberg, 1116 zuerst erscheint (vgl. Schultes, Directorium diplom.), während die Stammreihe mit Hans von Gusewe, 1423 Beisitzer (?) des Schöppengerichts in Hettstedt, und 1445 (unter der Namensform Geusau) Vermittler bei einem Vergleiche zwischen dem Kurfürsten Friedrich und dem Herzog Wilhelm von Sachsen wegen einer Ländergrenzscheide, beginnt. Der Name wechselt zwischen Geyso, Geysaha, Geisaha, Guzewe, Guzowe, Gusowe, Gusewe, Gusow, Güsow, Güsaw, Gusau, Güsau, Geuß, Geus, Gesau, Geussa, Geussau, Geusen, Geisa, Geisau, Geuße und Geusau. - W.: In Blau eine flugbereite silberne Gans. Auf dem Helme mit blau-silbernem Wulst und Decken die Gans mit geschlossenem Fluge vor 3 grünen Schilfblättern.« (S. 275, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 15. Jg. 1914) |
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