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die von Gilsa Stammsitz Gilsa, sw. Fritzlar |
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New Wapenbuch 1605 |
Seite 139, Nr. 9 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 649 |
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Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840 |
Seite 135 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 28 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
I, 671 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1854-1942 |
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»Gilsa. Evangelisch. - Hessischer Uradel aus dem gleichnamigen Dorfe im Schwalmgrunde bei Kassel, der mit Wigand von Gilsa 1224 urkundlich (Orig. im Staats-Archiv Marburg) zuerst erscheint und mit Johann, 1322-37, Ritter, Burgmann zu Jesberg, die Stammreihe beginnt. Das Geschlecht gehört zur althessichen Ritterschaft. - W.: In Grün 3 silberne Querströme. Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken ein offener, wie der Schild bezeichneter Flug.« (S. 191, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) »Gilsa. Evangelisch. - Preußen (Hessen-Nassau) und Oesterreich-Ungarn. - Hessischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Gilsa im Schwalmgrund bei Cassel ist und der mit Wigand von Gilsa 1224 urkundlich zuerst erwähnt wird. Das Geschlecht gehört zur Althessichen Ritterschaft. - W.: In Grün drei balkenweise übereinander fließende silberne Ströme. Auf dem Helme mit grün-silberner Decke ein offener, wie der Schild bezeichneter Flug.« (S. 322, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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