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die von Görne Stammsitz Niedergörne, s. Havelberg |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 668 |
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Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
I, 30, Nr. 7 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insondertheit des Meissnischen Adels |
Seite 86 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1939-1941 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser |
1939 |
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»Görne (Goerne). Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Ritzsicke van Görne bzw. Ritzardus de Dalchov genannt, 15. Sept. 1323 urkundlich (vgl. Riedel, Cod. dipl. Brandenburg., 1846, erster Hauptteil, Band 6, S. 188) zuerst auftritt bzw. siegelt und die Stammreihe mit Hans von Görne, 1503-10, Herrn auf Dalchow und Niedergörne, beginnt. Das Geschlecht besaß 1375 die Erbgüter Käthen und Schäplitz bei Vinzelberg, Nieder-Gore (Niedergörne) und Delchau (Dalchow) an der Elbe bei Stendal, wonach eine 1685 + Linie den Namen annahm (vgl. Landbuch Kaiser Karls IV, 1375, hrsg. von Fidicin, Berlin 1856). - W.: In Silber 3 (2, 1) grüne Kleeblätter, dazwischen waagerecht ein golden(rot)-begrifftes natürliches Weinmesser. Auf dem Helme mit blau(rot)-silbernen Decken ein natürliches (rotes) Hirschgeweih, dazwischen ein grünes Kleeblatt.« (S. 135, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) |
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