|
die von Graeffendorff + ( v. Gräffendorff ) Stammsitz Gräfendorf, sw. Pößneck |
|
Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
2. Teil, Seiten 191, 473, 549, 601, 728, 729, 737, 739, 1080, 1191; 3. Teil, Seiten 114, 512, 572, 706, 1170 |
|
Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 685 |
|
Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 450 |
|
Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 29 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1903-1941 |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 11, 87 |
|
»Graeffendorff. Evangelisch. - Ostthüringischer Uradel mit gleichnamigem, 1203 genanntem Stammhause bei Ziegenrück, der mit den Ministerialen Hartmund und Hermann fratres de oppido Greuinndorf 1209 urkundlich (s. Cod. dipl. Saxon. regiae I, 3, Nr. 71, und Dobenecker, Regest. dipl. epistol. histor. Thuring. II, Nr. 1245) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Konrad von Graeffendorff, 1423 Vogt in Weißenfels, beginnt. - W.: In Blau ein springender rot-bewehrter silberner Bock. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken der Bock wachsend.« (S. 142, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Graeffendorff. Evangelisch. - Preußen (Schlesien). - Ostthüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Ziegenrück, 1203, der mit Cunradus de Grevendorph 1302 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Blau ein springender, rot-gewaffneter silberner Bock. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken der Bock wachsend.« (S. 327, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903) |
|
|
|
|