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die von Grone Stammsitz Grone, w. Göttingen |
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Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg |
Tafel 82, Nr. 1 |
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Genealogische Adels-Historie |
3. Teil, Seite 417-437 |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 698 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 464 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 2. Abt. Seite 5 |
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Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter |
IV, 170 |
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Jahrbuch des Deutschen Adels |
II, 46 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1941 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 5, 43, 103, 132 |
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»Grone. Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel aus dem gleichnamigem Stammhause (der früheren Kaiserpfalz bei Göttingen), der seine Abstammung von den gleichnamigen „advocati regis“ herleitet, die mit Thidericus de Grona 1216 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Hannover, Kloster Michaelis, Hildesheim, Nr. 27) auftreten. Die Stammreihe beginnt mit Guntzelinus de Grona 27. Okt. 1296 urkundlich (Göttinger Urk.-Buch Nr. 43, S. 33). - W.: In Silber eine von Rot und Gold in 16 Plätze gerautete Raute. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken die Raute.« (S. 151, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941) »Grone. Evangelisch. - Braunschweig. - Niedersächsischer Uradel, der sich nach Grona, der ehemaligen Kaiserpfalz bei Göttingen, nennt und mit Dietrich von Grona in der ersten Hälfte des XIII. Jahrhunderts zuerst erwähnt wird. - W.: In Silber eine von Rot und Gold in 16 Feldern gerautete Raute. Auf dem Helme mit rot-goldener Decke eine Raute wie im Schilde.« (S. 357, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
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