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die von Gutschmid (1765) + |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 481 |
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Siebmacher's großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 10 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1873-1941 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 93 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 640 |
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»Gutschmid. Im Mannesstamme erloschen. Lutherisch. - Stammvater ist Martin Gutschmid, * Potsdam März 1653, + Uetz 13. Aug. 1720, Pfarrer in Uetz bei Paretz, Bezirk Potsdam. - Reichsadel und Reichsfreiherr mit „Wohlgeboren“ Wien 28. Okt. 1765; kursächsische Anerkennung Dresden 30. Dez. 1769 (beides für Dr. jur. Christian Gotthelf Gutschmid, kursächs. Geheimen Assistenzrat im Kabinett und Bürgermeister von Leipzig). - W. (1765): In Silber ein aus blauem Schildesfuß schräglinks hervorgehender gekrümmter geharnischter Arm, einen grünen Lorbeerkranz in der Faust haltend. Freiherrenkrone und 2 gekrönte Helme mit blau-silbernen Decken; auf dem rechten der Arm, auf dem linken ein offener schrägeinwärts 6mal von Blau und Silber geteilter Flug. Schildhalter: 2 natürliche Leoparden.« (S. 153, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941) |
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