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die von Hacke Stammsitz Hackpfüffel, sw. Sangerhausen |
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Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
3. Teil, Seiten 1209, 1210 |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 486 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1849-1942 |
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Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815 |
I, 644 |
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Genealogisches Handbuch des in Bayern immatr. Adels |
II |
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»Hacke. Katholisch und evangelisch. - Thüringischer Uradel mit dem Stammhause Pfüffel, das heutige Hackpfüffel bei Sondershausen, der mit Theodoricus Hake 1237 urkundlich (sächs. Hauptstaatsarchiv Dresden) zuerst erscheint und in einem Zweige nach der Pfalz kam. Mit Jordan von Hake auf Angsdorff beginnt die Stammreihe. - Kurpfälzischer Freiherr Düsseldorf 20. Sept. 1692 (für Friedrich Ferdinand Sittig von Hake, pfalzneuburgischer Geheimer Rat, Erb-Oberjägermeister und Pfleger zu Constein). - W. (Stammwappen): In Silber pfahlweise 2 einander abgewendete Regenbogen. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein Busch von natürlichen Pfauenfedern zwischen den beiden Regenbogen.« (S. 152, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942) |
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