die von Hagen |
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Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 492 |
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Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |
IV, 141 |
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Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 139 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1904-1940 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 5, 49, 92 |
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»Hagen (a. d. H. Naulin). Evangelisch. - Preußen (Provinz Pommern). - Neumärkischer Uradel mit Ritter Johannes de Hagen 1319, belehnt mit Cranzin und Raddun, Neumark, zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Blau ein von einem rotbefiedertem goldenen Pfeile quer hinterlegter (durchschossener ?), gesichteter silberner Halbmond, begleitet oben von drei, unten von zwei balkenweise gestellten silbernen Sternen. Auf dem silber-blau bewulsteten Helme mit silber-blauer Decke drei silbern-blau-goldene Hahnenfedern.« (S. 303, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904) |
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