|
die von Helldorff |
|
New Wapenbuch 1605 |
Seite 153, Nr. 11 |
|
Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 627 |
|
Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln) |
3. Teil, Seiten 282, 306, 725, 747, 766, 776, 792, 927 |
|
Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806 |
III, 9, Nr. 6 |
|
Hellbachs Adels-Lexikon |
Seite 533 |
|
Siebmacher’s großes Wappenbuch |
II, 3. Abt. Seite 32; III, 1. Abt. Seite 12 |
|
Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels |
Seite 150 |
|
Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 101 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1900-1939 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1894-1942 |
|
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser |
1853-1942 |
|
Genealogisches Handbuch des Adels |
2, 4, 5, 43, 44, 88 |
|
Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen-Anhalt |
Seite 196 |
|
»Helldorff. Evangelisch und katholisch. - Meißnischer Uradel, der mit Heynricus Helldorff, laicus, 1370-90 urkundlich (Totenbuch des Klosters Pegau, vgl. Urk.-Buch der Familiengesch., S. 1) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Martin von Helldorff, Herrn auf Reußen, um 1410 beginnt. - Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels laut Allerhöchster Kabinettsorder Berlin 20. März 1844 (für die Person des Heinrich August Freiherrn von Helldorff, Königl. preuß. Oberstleutnants). - W. (Stammwappen): In Silber der vordere Teil eines springenden roten Maultiers. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Maultier wachsend.« (S. 191, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 92. Jg. 1942) # »Helldorff. Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Heynricus Helldorff, laicus, 1370-90 urkundlich (Totenbuch des Klosters Pegau, vgl. Urk.-Buch der Familiengesch. S. 1) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Martin von Helldorff, Herrn auf Reußen, um 1410 beginnt. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt aus je adeliger Ehe und geknüpft an den Besitz von Wohlmirstedt Berlin 15. Okt. 1840, Diplom Baden-Baden 29. Juli 1860 (für Wolff von Helldorff). - Besitz: Das 1. Juli 1882 gestiftete Fideikommiß Wohlmirstedt (865 ha), Kr. Eckartsberga, ist aufgelöst worden. - W. (1680, Schild = Stammwappen): In Silber der vordere Teil eines springenden natürlichen Maultiers. Grafenkrone und 2 Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken das Maultier wachsend (Stammwappenhelm), auf dem linken gekrönten mit schwarz-silbernen Decken ein geschlossener schwarzer Adlerflug.« (S. 256, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 115. Jg. 1942) # »Helldorff. Evangelisch. - Preußen (Sachsen), Königreich Sachsen und die Thüringischen Staaten. - Meißnischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Hellendorf in der heutigen Amtshauptmannschaft Pirna sein dürfte und der mit Sebastian von Helldorff 1447 auf Kostewitz zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber der vordere Teil eines springenden roten Esels. Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein wachsender roter Esel.« (S. 387, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900) |
|
|
|
|